Früh übt sich!

... eine unserer jüngsten Kundinnen -Jara aus Elsbethen- hat den Farbton der Kalkfarbe für ihr Zimmer selbst ausgewählt und auch die Einrichtung selbst gestaltet. Das Ergebnis kann sich wahrlich sehen lassen! Wir wünschen Dir, liebe Jara, ganz viel Freude mit Deinem wunderschönen Zimmer!

Pferdeschwämme Salzburg

Mit besonderer Freude dürfen wir heute über die Erhaltung  der für Salzburg bedeutenden Pferdeschwämme berichten. Bei den Arbeiten kommt ausschließlich reinster Malerkalk mit einem hohen Reifealter zum Einsatz. Malermeister Michael Gühl und sein Team dürfen hier alte Techniken wieder aufleben lassen.

 

1695 bis 1696 ließ Fürsterzbischof Johann Ernst Graf Thun hier im Zuge der Erweiterung des Hofmarstalles eine Schwemme (Bad) für die Pferde nach Plänen von Johann Bernhard Fischer von Erlach errichten. Weil am Mönchsberg schon der Schüttkasten für den Marstall stand, wurde die Pferdeschwemme mit einer eigenen Rückwand versehen, um diesen zu verbergen. Die Schauwand mit kunstvollen Pferdefresken stammt in der Erstanlage ebenso aus der Zeit Fischer von Erlachs.

Quelle: https://www.sn.at/wiki/Pferdeschwemme_(Marstallschwemme) © Salzburger Nachrichten VerlagsgesmbH & Co KG 2018

 

 

1695 bis 1696 ließ Fürsterzbischof Johann Ernst Graf Thun hier im Zuge der Erweiterung des Hofmarstalles eine Schwemme (Bad) für die Pferde nach Plänen von Johann Bernhard Fischer von Erlach errichten. Weil am Mönchsberg schon der Schüttkasten für den Marstall stand, wurde die Pferdeschwemme mit einer eigenen Rückwand versehen, um diesen zu verbergen. Die Schauwand mit kunstvollen Pferdefresken stammt in der Erstanlage ebenso aus der Zeit Fischer von Erlachs.

Quelle: https://www.sn.at/wiki/Pferdeschwemme_(Marstallschwemme) © Salzburger Nachrichten VerlagsgesmbH & Co KG 2018


Bergbau- & Gotikmuseum Leogang

Über Sumpfkalk und die wunderbare Verwandlung eines mittelalterlichen Wohn- und Wehrturmes.

 

Es hat sofort gefunkt! Als ich vor einem Jahr das Bergbau- & Gotikmuseum Leogang besuchen durfte, habe ich nicht nur eine wunderbare Führung durch die Schatzkammer dieser einzigartigen Sammlung an mittelalterlicher Kunst bekommen, sondern durfte das herzliche und sehr engagierte Team des Museums kennen lernen. Gute Ideen und Menschen die mit Leidenschaft und viel Herzblut Altes bewahren und Schätze erkennen, begeistern mich immer wieder aufs Neue. Mit der Erhaltung des wunderbaren Wohn- und Wehrturmes, welcher lange Zeit den Bergknappen auch als Getreidespeicher diente, wird maßgeblich das gesamte Ortsbild des mittelalterlichen Bergbaudorfes Hütten mit seiner 3.200jährigen Geschichte gerettet. Daher freut es mich umsomehr, dieses Projekt mit den passenden historischen Produkten unterstützen zu können. Ich bedanke mich für das Vertrauen und freue mich auf das ALTE NEUE Schmuckstück, welches im Frühjahr/Sommer 2019 seine Pforten mit einer weltbedeutenden Sammlung mittelalterlicher Kunst öffnet. Katrin Dullinger